SfS - Sicherheitsberater für Senioren
Aktuelle Warnungen
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Hier finden Sie aktuelle Warnungen

Trickbetrüger sind ständig auf der Suche nach neuen Opfer. Sobald Aktivitäten bekannt werden, wird nach Möglichkeit auf dieser Seite darauf hingewiesen. Das Betrifft Aktivitäten von Trickbetrügern und betrügerische Anrufe jeglicher Art.
Vom 25.01.2022 - 27.01.2022 keine entspre- chende Pressemeldung für diesen Bereich. 24.01.2022 - Taschendiebe in einem Supermarkt unterwegs - Steeden Am Mittag wurden zwei Menschen Opfer von Taschendieben in einem Supermarkt in der Industriestraße. Ein 81-Jähriger und eine 55- Jährige bemerkten beim Einkaufen plötzlich, dass ihre Geldbörsen nicht mehr in den Jackentaschen waren. Die 55-Jährige wurde zuvor mehrfach von einem Mann angerempelt, wobei dieser ihr wahr - scheinlich die Geldbörse aus der Jackentasche zog. Der Tatverdächtige wurde beschrieben als 20 bis 25 Jahre alt, 165 cm groß und mit "südländi - schem Aussehen". Er soll schwarze Schuhe, einen schwarze Hose und einen schwarzen Kapuzenpullover getragen haben. Der Mann war bereits verschwunden, als die beiden Opfer den Diebstahl bemerkten. 21.01.2022 - Taschendieb ist erfolgreich und hebt Geld ab - WI-Klarenthal Ein 87-Jähriger wurde am Abend in einem Wiesbadener Linienbus Opfer von Trickdieben. Die Täterinnen oder Täter hoben später noch Geld vom Konto des Seniors ab. Der ältere Herr war zwi - schen 18:05 Uhr und 18:15 Uhr in einem Linienbus in Klarenthal unterwegs. In der dortigen Carl-von- Ossietzky-Straße angelangt, musste er feststellen, dass ihm von unbemerkten Tätern sein Portemonnaie aus der Umhängetasche gestohlen worden war. Hierin befanden sich Bargeld und meh - rere Bankkarten des Mannes. Mit einer der Karten wurde im Anschluss an einem Geldautomaten meh - rere Hundert Euro abgehoben. Dies war möglich, weil der Geschädigte einen Zettel mit einer PIN für eine seiner Bankkarten im Portemonnaie mit sich führte. ACHTUNG: PIN und Kennwörter sollten NIEMALS in Taschen mitgeführt und immer, auch zu Hause, getrennt von den zugehörigen Karten aufbewahrt werden. Dies gilt insbesondere für unbare Zahlungsmittel wie EC- und Kreditkarten. 20.01.2022 - Schockanrufer fast erfolgreich - Hochtaunuskreis Im Hochtaunuskreis kam es zu mehreren Anrufen von Telefonbetrügern, die in einem Fall beinahe Beuten machten. Ab dem späten Vormittag klingelten in mehreren Kommunen die Telefone von Bürgerinnen und Bürgern, wobei die Geschichte, die diese daraufhin zu hören bekamen, stets diesel - be war: Eine Angehörige habe einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht und es drohe Haft, wenn man denn nicht sogleich eine hohe Kaution stelle. Die beschriebene Masche - der sogenannte "Schockanruf" - ist eine von vielen Methoden der Betrüger, die Angerufenen um Geld oder Wertsachen zu bringen. Glücklicherweise schöpften diese fast durchgehend Verdacht und legten auf. In einem Fall, bei dem eine Seniorin im Glauben, dringen helfen zu müssen, bereits ihr Erspartes von der Bank abheben wollte, war es einem aufmerksamen Bankmitarbeiter zu verdanken, dass die Täter ihr Ziel nicht erreichten. Der Mann bemerkte den Betrug, verständigte die Polizei und bewahrte die ältere Dame vor einem Schaden. Weitere Informationen bezüglich „Schockanruf“ finden Sie hier. 19.01.2022 - Falsche Polizisten erbeuten Wertsachen und Bargeld - WI-Bierstadt Am Abend wurde eine Seniorin Opfer von falschen Polizeibeamten . Die ältere Dame wurde gegen 17:30 Uhr von einem Mann angerufen, welcher sich als Polizist ausgab. Dieser erzählte der Frau, dass ihr Sohn einen schweren Unfall (Schockanruf) verursacht habe. Aus diesem Grund wurde das Opfer angewiesen Bargeld und Wertsachen bereitzuhalten, welche als Kaution für ihren Sohn zur Abwendung einer mehrjährigen Haftstrafe dienen sollten. Aufgrund der überzeugenden Gesprächsführung schenkte die Frau dem Anrufer Glauben und wollte ihrem Sohn natürlich helfen. Sie kam aufgrund eines technischen Problems jedoch nicht an ihren Tresor. Der Anrufer bot dann an, einen Handwerker zu schicken. Dieser falsche Handwerker erschien dann kurze Zeit später, öffnete gewaltsam den Tresor und verlangte für seine Leistung dreister Weise auch einen mittleren dreistelli - gen Geldbetrag. Als der Mann wieder weg war, verpackte die Seniorin wie vereinbart eine größere Summe Bargeld und einige Wertsachen in Tüten. Rund 30 Minuten später erfolgte dann die Übergabe. Erst am 21. Januar rief die Seniorin schließlich ihren Sohn an und ihr wurde bewusst, dass sie Betrügern aufgesessen war. Die Abholerin soll circa 165cm groß, schlank und blond gewesen sein. Sie habe einen Schal, einen schwarzen Mantel und insgesamt auffallend dicke Kleidung getragen. Der falsche Handwerker sei etwa 40 bis 45 Jahre alt, circa 180 cm groß sowie stämmig gewesen und habe kurze braune Haare gehabt. Er soll mit einer schwarzen Jacke, einem Pullover sowie einer dunkelblau - en Hose bekleidet gewesen sein und einen blauen Mundschutz getragen haben. Er war in einem dunklen Mittelklasse-Pkw vorgefahren. HINWEIS: Wie in vielen Fällen in der Vergangenheit wurde die Angerufene in dem wohl absichtlich in den Abendstunden geführten Telefonat massiv unter Druck gesetzt, psychologisch stark beeinflusst und natürlich wurde auch mit den Ängsten älterer Menschen "gespielt". Bei den Übergabemodalitäten sind der Phantasie der Betrüger keine Grenzen gesetzt. Grundsätzlich gilt: Die Polizei wird NIEMALS Wertsachen "sichern", bei Ihnen abholen oder gar abholen lassen! Auch keine Staatsanwaltschaft oder eine andere "Behörde" wird dies tun. Beenden Sie solche Gespräche immer SOFORT , legen Sie auf und wählen anschließend den Polizeinotruf 110 . Weitere Informationen bezüglich „Schockanruf“ finden Sie hier. Weitere Informationen bezüglich „Falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier. 19.01.2022 - Falsche Wasserwerker unterwegs - Gonzenheim Am Mittag waren Diebe unterwegs, die sich als Wasserwerker ausgaben. Zur Mittagszeit, gegen 12:10 Uhr, klingelte es in der Kinzigstraße an der Haustür einer Seniorin. Vor der Tür stand ein Mann, der angab, zum Ablesen des Stands des Wasserzählers zu kommen. Nachdem er so Einlass in das Haus erlangt hatte, lenkte er die ältere Dame gezielt ab, sodass ein Komplize das Haus betreten konnte, der sich sogleich auf die Suche nach Wertgegenständen machte. Durch das zufällige Eintreffen der Tochter der Seniorin kam es letztendlich nicht zu einem Schaden. Diese stellte die im Haus ertappten Männer zur Rede, woraufhin sie unter einem Vorwand die Wohnung verließen und vom Tatort flüchteten. 18.01.2022 - Falsche Wasserwerker unterwegs - Wiesbaden In einem Mehrfamilienhaus in der Feldstraße war am Nachmittag ein Duo von Trickdieben unterwegs, das sich als Wasserwerker ausgab. Gegen 14:50 Uhr erschienen die zwei Männer an der Wohnungstür einer Hausbewohnerin, erzählten ihr etwas von einem Wasserrohrbruch und verschafften sich so Zutritt in deren Wohnung. Während einer der angeblichen Wasserwerker die Frau dann in der Küche ablenkte, durchsuchte der Komplize die Wohnung nach Wertgegenständen, wurde aber von der Bewohnerin erwischt, so dass die beiden ohne Beute die Flucht ergriffen. Die zwei Trickdiebe sollen etwa 30 Jahre alt und ca. 1,85 Meter groß gewesen sein. Einer habe dunkle Haare sowie einen Bart gehabt und eine dunkle Jacke getragen. Der Komplize soll mit einer dunklen Weste mit grünen Streifen und weißen Handschuhen bekleidet gewesen sein. 17.02.2022 - Schockanrufe gescheitert - Wiesbaden Erneut versuchten es die Betrüger bei mindestens sechs Seniorinnen, scheiterten jedoch glücklicher - weise in den bislang bekanntgewordenen Fällen. Die Geschädigten erhielten im Laufe des Tages je - weils einen Anruf, in welchem geschildert wurde, dass ein enges Familienmitglied einen schweren Verkehrsunfall (Schockanruf) verursacht habe und nur die Zahlung einer höheren Kaution eine Haft verhindern könne. Während die Angerufenen in fünf Fällen rechtzeitig misstrauisch wurden, begab sich eine Seniorin zu ihrer Hausbank, um die geforderte Geldsumme abzuheben. Der Bankmitarbeiter verhinderte jedoch die Herausgabe des Geldes und informierte die Polizei. HINWEIS: Geben sie am Telefon NIEMALS Auskunft zu Wertgegenständen, Geld oder Aufbewahrungsorten. Lassen Sie sich NICHT zu Übergaben oder Überweisungen anleiten. Übergeben sie in solchen Fällen AUF KEINEN Fall Geld oder Wertgegenstände. Überweisen Sie NIEMALS auf fremde Konten Geldbeträge und händigen Sie keinesfalls Bargeldbeträge an unbekannte Personen aus. Auch nicht an Personen, welche vorgeben Polizeibeamte zu sein! Gehen Sie NICHT auf derartige Geldforderungen ein. Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, beenden Sie das Gespräch. In den meisten Fällen wird eine Rückversicherung bei den tatsächlichen Verwandten, Freunden oder Arbeitskollegen Klarheit bringen. Jüngeren Menschen empfehlen wir, sich mit ihren Eltern und Großeltern über diese perfiden Taten auszutauschen und damit für die notwendige Sensibilität zu sorgen. In jedem Fall können Sie sich sicher sein, dass die Polizei am Telefon NIEMALS Ihre Vermögenswerte erfragen oder Geld bei Ihnen Zuhause abholen wird. Im Zweifel beenden Sie das Gespräch und kontaktieren Ihre örtliche Polizeidienststelle, oder rufen Sie den Polizeinotruf 110 an. 17.01.2022 - Mutmaßliche Betrüger nach Flucht festgenommen - Flörsheim, Weilbach Am Nachmittag sind drei mutmaßliche Betrüger auf der A3 an der Raststätte Weilbach festgenommen worden. Die Männer hatten zunächst ein älteres Ehepaar in Flörsheim gegen 13:00 Uhr aufgesucht und darauf gedrängt, dass sie deren Terrasse und Gehwegplatten reinigen müssten. Der 86-Jährige Mann wurde davon überrumpelt und stimmte zunächst zu. Die fremden Männer reinigten die besagten Stellen oberflächlich und verlangten dann erst 600EUR, später 400EUR in Bar und ohne Rechnung. Dies kam dem älteren Herrn und seiner Frau komisch vor. Der Geschädigte gab also an, dass er für den geforderten Betrag zunächst nach Hofheim zur Bank fahren müsse, die Männer sollen ihm bis dorthin in ihrem Fahrzeug hinterherfahren. In dieser Zeit informierte die Ehefrau telefonisch die Polizei. Als die Streife an der Bank an den Geschädigten herantrat, nahmen die Reinigungskräfte Reißaus und fuhren mit hoher Geschwindigkeit und entgegen von Einbahnstraßen davon. Nacheilende Kräfte konnten das Fahrzeug dann stoppen, als es auf die Raststätte Weilbach auf der A3 abfuhr. Gegen die Männer wird nun wegen des Verdachts des Leistungsbetrugs ermittelt. Den Fahrer erwartet zudem ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. 14.02.2022 - Trickdiebstahl - Kronberg im Taunus Die Geschädigte hielt sich um 17:25 Uhr im SB Bereich einer Bank in der Hainstraße auf, um dort Geld an einem Automaten abzuheben. Der unbekannte Täter sprach die Geschädigte währenddessen an und machte sie darauf aufmerksam, dass ein 5 Euro-Schein auf dem Boden läge, der vermutlich ihr gehöre. Als die Geschädigte den Geldschein aufhob, entwendete der unbekannte Täter das Bargeld aus dem Geldautomaten. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Südosteuropäischer Phänotyp, ca. 170cm groß, trug eine Mütze, sprach mit osteuropäischem Akzent. 13.01.2022 - Falscher Handwerker unterwegs - Wiesbaden In einem Mehrfamilienhaus in der Eberleinstraße war am Nachmittag ein falscher Handwerker unterwegs. Gegen 14:45 Uhr erschlich sich der Mann unter dem Vorwand, einen Wasserschaden reparieren zu müssen, Einlass in die Wohnung eines Seniors. Als der angebliche Wasserwerker dann später wieder verschwunden war, wurde das Fehlen mehrerer Schmuckstücke festgestellt. 12.01.2022 - Trickdiebe mit dreister Masche am Werk - Bad Homburg und Oberursel Am Abend im Zeitraum von 17:10 Uhr bis 17:55 Uhr haben dreiste Trickdiebe in der Bad Homburger Luisenstraße und am Epinayplatz in Oberursel versucht, Personen, welche Geld an einem EC- Automaten abhoben, abzulenken, um schnell in das Ausgabefach der Automaten greifen zu können. Dabei tippte ein Täter den Betroffenen auf die Schulter und fragte, ob diesen ein, angeblich auf dem Boden liegender, Geldschein gehöre. Währenddessen näherte sich ein Komplize von der anderen Seite, um auf das Geld im Ausgabe-schacht des Automaten zugreifen zu können. In einem Fall konnte die Betroffene das Abgreifen ihrer Auszahlung vermeiden, indem sie sich nicht ablenken ließ und selbst ihr Geld ergriff. In einem anderen Fall erlangten die Täter durch ihr Manöver lediglich die EC- Karte der Geschädigten. Die Unbekannten flohen im Anschluss an ihre Taten. Eine Personenbeschreibung liegt vor. Der erste Mann sei ca. 165-170 cm groß, ca. 25-30 Jahre alt und von schmaler Statur. Er habe dunkle, glatte Haare und dunkle Bekleidung getragen. Der zweite Täter sei männlich, ca. 170-180 cm groß, ca. 25-30 Jahre alt und von korpulenter Statur. Er habe ebenfalls dunkle, glatte Haare und dunkle Bekleidung getragen. 11.01.2022 - Schockanrufe - Kriminelle am Telefon - Wiesbaden Dreiste Telefonbetrüger haben mindestens drei Bürgerinnen und Bürger aus Wiesbaden angerufen und versucht, die Geschädigten durch eine geschickte und skrupellose Gesprächsführung in eine emo - tionale Extremsituation zu bringen. Auf diese Art und Weise soll das rationale Denken und Handeln negativ beeinflusst werden, damit letztlich Wertgegenstände oder Bargeld an unbekannte Abholer herausgeben werden. Erfreulicherweise durchblickten die Angerufenen, die sich bislang bei der Polizei gemeldet haben, die Schauermärchen und reagierten besonnen. Sie ließen die Betrüger abblitzen, be - endeten die Gespräche und alarmierten die Polizei. Die "Spielarten" dieser Schockanrufe sind hierbei vielfältig. So meldet sich z.B. regelmäßig ein angebliches Enkelkind mit weinerlicher Stimme und schildert einen tödlichen Verkehrsunfall, den es verursacht hätte. Nur die Zahlung einer höheren Kaution könne nun verhindern, dass es von der Polizei eingesperrt wird. Im weiteren Gesprächsverlauf meldet sich dann ein angeblicher Polizeibeamter, ein Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft oder des Amtsgerichtes, welche den Sachverhalt bestätigen und den genauen Zahlungsablauf vorgeben. In anderen Fällen ist direkt ein angeblicher Polizeibeamter am anderen Ende der Leitung, der von einem schweren - oftmals tödlichen - Verkehrsunfall spricht, in den ein Familienangehöriger des Angerufenen verwickelt worden sei. Die Behandlungskosten im oftmals fünf - stelligen Bereich müssten nun umgehend beglichen werden, wofür "die Polizei" jemanden zur Abholung vorbeischicken würde. Dass in diesen Zusammenhängen noch die Vermögenswerte der Seniorinnen und Senioren erfragt werden, ist nicht unüblich. HINWEIS: Geben sie am Telefon NIEMALS Auskunft zu Wertgegenständen, Geld oder Aufbewahrungsorten. Lassen Sie sich NICHT zu Übergaben oder Überweisungen anleiten. Übergeben sie in solchen Fällen AUF KEINEN Fall Geld oder Wertgegenstände. Überweisen Sie NIEMALS auf fremde Konten Geldbeträge und händigen Sie keinesfalls Bargeldbeträge an unbekannte Personen aus. Auch nicht an Personen, welche vorgeben Polizeibeamte zu sein! Gehen Sie NICHT auf derartige Geldforderungen ein Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, beenden Sie das Gespräch. Im Zweifel beenden Sie das Gespräch und kontaktieren Ihre örtliche Polizeidienststelle, oder rufen Sie den Polizeinotruf 110 an. 11.01.2022 - Betrüger am Telefon und bei Messengerdiensten - Main-Taunus-Kreis Über den Tag haben Betrüger versucht, Menschen im Main-Taunus-Kreis um ihr Erspartes zu bringen. Dabei nutzten sie neben Telefonanrufen auch Textnachrichten über einen bekannten Messengerdienst, um ihre potentiellen Opfer zu erreichen. So gaben sich die Täter in einigen Fällen in ihren Nachrichten als Angehörige aus und baten um eine kurzfristige Überweisung von Geldbeträgen, die natürlich "schnellstmöglich zurückgezahlt" würden. Hierdurch entstand einem Ehepaar im Main-Taunus-Kreis ein Schaden. Bei einer anderen Geschädigten holten nach einem Telefongespräch "falsche Polizeibeamte" Geld ab. 11.01.2022 - Mehrere betrügerische Anrufe - Hochtaunuskreis Im Laufe des Tages haben Betrüger in mehreren Fällen im Hochtaunuskreis versucht, sich am Telefon als Angehörige älterer Menschen auszugeben, um sich Geld übergeben oder überweisen zu lassen. Die Täter spielten in den Gesprächen vor, schwer erkrankt zu sein und nun dringend Geld für lebens - rettende Medikamente zu benötigen. Glücklicherweise kamen alle Betroffenen den Unbekannten auf die Schliche und meldeten die Vorfälle der Polizei. 10.01.2022 - Trickdieb in der Wohnung - WI-Dotzheim Zu einem Trickdiebstahl kam es am Mittag im Wohnhaus einer Seniorin. Um kurz nach 12:00 Uhr er - schien ein unbekannter Mann bei der in der Erich-Ollenhauer-Straße wohnhaften Geschädig-ten, wel - cher sich als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgab und um Einlass in ihre Kellerräumlichkei-ten bat. Während sich die Frau dann gemeinsam mit dem Mann im Keller befand, verschaffte sich eine zweite Person unbemerkt Zutritt ins Wohnhaus und entwendete unter anderem Bargeld und Schmuck. Die Geschädigte beschreibt den angeblichen Mitarbeiter der Stadtwerke als etwa 40-45 Jahre alt, ca. 1,75 Meter groß und dick. Er soll kurze Haare gehabt haben und mit einer Blouson-Jacke, einer Hose sowie einer Mundnasenbedeckung bekleidet gewesen sein. 07.01.2022 - Betrug durch Schockanruf - Neuenhain Am Abend wurde eine 82-Jährige Opfer von Betrügern. Nach ersten Ermittlungen meldete sich gegen 17:00 Uhr ein unbekannter männlicher Täter per Telefon bei der Geschädigten in der Königsteiner Straße und gab sich als ein Familienangehöriger aus, der auf Grund einer medizinischen Notlage dringend Geld benötige. Durch eine geschickte Gesprächsführung erreichte der Anrufer, dass eine weitere unbekannte Täterin Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro an der Wohnanschrift abholen konnte. Die weibliche Täterin sei laut der Geschädigten etwa 35 - 40 Jahre alt, 165 cm groß und habe eine dunkle Hautfarbe gehabt. Weiter soll sie dunkle, schulterlange Haare gehabt sowie dunkle Kleidung und eine schwarze Tasche getragen haben. 05.01.2022 - Trickdiebe stehlen Handtasche - Königstein Am Vormittag gegen 11:00 Uhr haben Trickdiebe in der Frankfurter Straße die Handtasche einer 56- Jährigen erbeutet. Die Geschädigte war zunächst von einer unbekannten Frau gefragt worden, ob sie Geld wechseln könne. Als diese ihre Tasche abstellte, um nach ihrer Geldbörse zu greifen, wurde sie von hinten angerempelt. Ein unbekannter Mann ergriff die Tasche und rannte davon. Die Geschädigte konnte ihn nicht mehr einholen. Der Mann sei 160-165 cm groß gewesen und habe eine stämmige Statur gehabt. Er habe eine grau/schwarze Jogginghose, dunkle Sneaker, eine schwarze Steppjacke und eine schwarze Kapuze getragen. Die Frau, welche die Geschädigte angesprochen hatte, sei ca. 165 cm groß, 30-40 Jahre alt und von "normaler" Statur gewesen. Sie habe dunkle Augen gehabt und eine blaue OP-Maske getragen. Bekleidet sei sie mit einer dunklen Strickmütze und einem dunklen Mantel. 05.01.2022 - Betrüger erbeuten Wertgegenstände - Eschborn Am Nachmittag kam es auf dem Parkplatz einer Bäckerei in der Hauptstraße zur Übergabe von Wertgegenständen und Bargeld nach einem vorangegangenen Betrug durch den sogenannten "Schockanruf" . Zuvor hatte eine Dame aus Eschborn einen Anruf erhalten, bei dem sich das Gegenüber als ihre Enkeltochter ausgab. Diese habe einen schweren Autounfall verursacht und müsse nun eine hohe Kaution hinterlegen. Hier benötige sie die Unterstützung der gutgläubigen Eschbornerin. Diese erkannte jedoch nicht, dass es sich bei der Anruferin um eine dreiste Betrügerin handelte und traf sich am Nachmittag auf dem besagten Parkplatz zwischen 16:30 Uhr und 17:00 Uhr mit einem vermeintlichen Polizisten. Diesem übergab sie daraufhin die Wertgegenstände. Zu Hause angekommen, berichtete die Frau ihrer Tochter von dem Vorfall, welche den Betrug durchschaute und umgehend die Polizei informierte. Bei dem Abholer soll es sich um einen etwa 40-50 Jahre alten und circa 165 cm bis 175 cm großen Mann mit dunkelblonden kurzen Haaren und "mitteleuropäischem" Erscheinungsbild gehandelt haben. Er habe deutsch ohne Akzent gesprochen. Weiterhin sei der Mann mit einem dunklen, möglicherweise schwarzen oder dunkelgrünen Pkw unterwegs gewesen, welchen er im Zeitraum der Übergabe auf dem Parkplatz der "Commerzbank" in der Hauptstraße geparkt habe. HINWEIS: Geldverhandlungen am Telefon und die anschließende Übergabe hoher Bargeldbeträge an der Wohnungstür oder spontane Geldüberweisungen müssen ein absolutes Tabu sein . Gerade ältere Mitmenschen werden allzu schnell von den psychologisch geschulten Anrufern um den Finger gewickelt. Einmal in ein Gespräch verwickelt, wird es schwer, sich diesem wieder zu entziehen. Beenden Sie derartige Gespräche umgehend. Halten Sie Rücksprache mit den Personen oder Stellen, um die es angeblich geht. Über die Ihnen bekannten bzw. im Telefonbuch verzeichneten Telefonnummern oder kontaktieren Sie direkt die Polizei. Auch jüngere Menschen können etwas gegen die Betrüger unternehmen. Sie selbst haben Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten oder auch Nachbarn, die aufgrund ihres Alters zum Kreis potentieller Opfer gehören könnten? Sprechen Sie diese an! Fragen Sie, ob die betrügerischen Maschen bekannt sind und sensibilisieren Sie diese Personen. Je mehr Menschen von den Betrügereien erfahren, umso weniger Opfer gehen den Tätern auf den Leim. 03.01.2021 - Falsche Bankmitarbeiter und falsche Polizeibeamte erbeuten Wertgegenstände -WI-Nordost Am Vormittag haben unbekannte Täter bei einer 84-Jährigen in Wiesbaden Schmuck und EC-Karten erbeutet. Ein Täter rief die Frau gegen 11:10 Uhr an und gab sich als Mitarbeiter einer Bank aus. Durch geschickte Gesprächsführung wurde die Frau dazu gebracht, Schmuck und EC-Karten an der Wohnungstür an eine weitere Täterin auszuhändigen, welche sich bei der Geschädigten als Polizeibeamtin ausgab. Die Geschädigte gab an, dass die Frau ca. 160 cm groß und 30-40 Jahre alt gewesen sei. Sie habe dunkle Haare und dunkle Bekleidung getragen. HINWEIS: Geben sie am Telefon NIEMALS Auskunft zu Wertgegenständen, Geld oder Aufbewahrungsorten. Lassen Sie sich NICHT zu Übergaben oder Überweisungen anleiten. Übergeben sie in solchen Fällen AUF KEINEN Fall Geld oder Wertgegenstände. Gehen Sie NICHT auf derartige Geldforderungen ein Sollten Sie einen solchen Anruf erhalten, beenden Sie das Gespräch. Im Zweifel beenden Sie das Gespräch und kontaktieren Ihre örtliche Polizeidienststelle, oder rufen Sie den Polizeinotruf 110 an. 29.12.2021 - Mehrere Bürgerinnen von Betrügerin kontaktiert - Kelkheim (Taunus) Am Nachmittag durschauten mehrere Bürgerinnen eine Betrugsmasche zu ihrem Nachteil und ließen die Täterin am Telefon abblitzen. Mindestens fünf Frauen aus Kelkheim erhielten einen ähnlichen Anruf einer Betrügerin. Die Frau am Telefon gab sich als Polizistin aus und schilderte den Damen jeweils von einem angeblichen Einbruch in der Nachbarschaft. Das Geld und Wertgegenstände der Kelkheimerinnen sei nicht mehr sicher und müssten in Verwahrung genommen werden. Die pfiffigen Damen erkannten jedoch alle samt, dass es sich um eine bereits oft publik gemachte Betrugsmasche handelte, beendeten umgehend die Telefonate und informierten die zuständige Polizei. HINWEIS: Richtige Polizisten fragen am Telefon NICHT nach Vermögensverhältnissen. Übergeben sie in solchen Fällen AUF KEINEN Fall Geld oder Wertgegenstände. Die Polizei wird NIEMALS telefonisch verlangen, dass der Angerufene sein Bargeld unter dubiosen Umständen übergibt Gehen Sie NICHT auf derartige Geldforderungen ein Die Polizei ruft NIEMALS unter der Telefonnummer 110 oder ähnliche Kombinationen an. Seien Sie unbedingt sensibel, wenn sich jemand Ihnen gegenüber als Polizeibeamter ausgibt. Im Zweifel beenden Sie das Gespräch und kontaktieren die richtige Polizei unter der dem Polizeinotruf 110. Informieren sie umgehend die Polizei, wenn derartige Anrufe bei Ihnen ankommen. Weitere Informationen bezüglich „Falsche Polizeibeamte“ finden Sie hier.
Aktuelle Meldungen über Tätigkeiten der Betrüger im Bereich des Polizeipräsidiums Westhessen
Wenn auch Sie Opfer wurden rufen Sie bitte umgehend die Polizei an. Im Bereich Wiesbaden Kripo: 0611 345-0 Im Bereich Limburg-Weilburg Kripo: 06431 91400 Im Bereich Rheingau-Taunus-Kreis Polizei: 06124 7078-0 Im Bereich Main-Taunus-Kreis Polizei: 06192 2079-0 Im Bereich Hochtaunuskreis Polizei: 06172 120-0